Sicherheit
Ihre Betriebsdaten gehören Ihnen.
In MandaVera stehen Kundenadressen, Zugangscodes zu Liegenschaften, Arbeitszeiten und Fotos aus fremden Gebäuden. Das ist heikler Stoff. Darum ist die Trennung nicht nachträglich eingebaut, sondern die Grundlage, auf der alles andere steht.
In der Software
Was der Code selbst durchsetzt.
Auf Einstellungen zu vertrauen, die jemand versehentlich umlegen kann, wäre zu wenig. Diese Regeln greifen bei jeder einzelnen Abfrage.
Jede Firma sieht nur sich selbst
MandaVera ist von Grund auf mandantenfähig gebaut. Jede einzelne Abfrage filtert auf die Firma des angemeldeten Kontos — nicht nur die Anzeige, sondern auch jede schreibende Aktion. Wer eine fremde Adresse errät und eintippt, bekommt eine Fehlerseite, keine Daten.
Zwei getrennte Rollen
Chef und Mitarbeiter sind unterschiedliche Rollen mit unterschiedlichen Bereichen. Ein Mitarbeiterkonto kommt an keine Auswertung, keinen Rapport und keine Betriebsdaten — auch nicht über die Adresszeile.
Fotos und Belege liegen nicht offen
Bilder werden nicht in einem öffentlichen Ordner abgelegt. Jeder Abruf geht über eine Prüfung: Ist jemand angemeldet, gehört das Bild zu seiner Firma, und darf seine Rolle es sehen? Mitarbeiter erreichen nur Fotos der Aufträge, auf denen sie eingeteilt sind.
Passwörter werden nie gespeichert
Vom Chef-Passwort wird nur ein bcrypt-Hash abgelegt. Mitarbeiter haben gar kein Passwort, sondern einen Zugangscode, den der Chef jederzeit neu vergeben kann — beim Austritt ist der alte sofort wertlos.
Anmeldung über sichere Cookies
Die Sitzung liegt in einem httpOnly-Cookie, auf das kein Skript im Browser zugreifen kann. Das dazugehörige Merkmal wird in der Datenbank geführt und lässt sich entziehen.
Keine Standortverfolgung
MandaVera zeichnet keine Positionen auf. Erfasst wird, wann jemand einen Auftrag gestartet und beendet hat — nicht, wo er sich zwischendurch aufgehalten hat. Die Adresse im Auftrag ist ein Link zur Karte, mehr nicht.
Im Betrieb
Wo die Daten liegen.
Ein Schweizer Reinigungsbetrieb soll nicht erklären müssen, in welchem Land die Fotos seiner Kunden gespeichert sind.
Server in der Schweiz
Anwendung und Datenbank laufen bei einem Schweizer Anbieter, nach Schweizer Datenschutzrecht (revDSG).
Verschlüsselte Übertragung
Der gesamte Verkehr zwischen Handy, Browser und Server läuft über HTTPS.
Keine Werbe- und Analyseskripte
Weder in der App noch auf dieser Website laufen Tracker, Werbenetzwerke oder externe Analysedienste. Es gibt darum auch kein Cookie-Banner — wir setzen nichts, wofür wir fragen müssten.
Ehrlich gesagt
MandaVera ist jung.
Wir haben keine Zertifizierungen vorzuweisen und behaupten das auch nicht. Was wir zeigen können, ist wie gebaut wurde: getrennte Mandanten, geprüfte Rollen, geschützte Bilder, keine Tracker. Wenn Sie technische Fragen dazu haben, bekommen Sie eine konkrete Antwort statt eines Prospekts.
Frage stellenIn zehn Minuten läuft der erste Auftrag
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